GESCHMACK UND EIGENSCHAFT DES RIND-FLEISCHES

Das wohl grünste rote Fleisch der Welt

Jeder, der irisches Rindfleisch schon einmal probiert hat, weiß, dass es etwas ganz Besonderes ist. In irischem Rindfleisch steckt nur das Beste von der grünen Insel: viel frische Luft, Gras von saftigen Weiden, die nachhaltige Landwirtschaft sowie hohe Standards in Sachen Tierwohl und Qualität. Und das schmeckt man auch! Mit gutem Gewissen genießen und sich gesund ernähren – das ist das große Thema unserer Zeit. Die grüne Insel Irland steht wie keine andere Region für diesen Anspruch. Unabhängig zertifizierte Nachhaltigkeit, Tierwohl und Qualität sind auf der Insel Programm. Wer auch in der eigenen Küche darauf setzen will, liegt mit traditionellem Irish Beef richtig. Dafür gibt es viele Gründe:

Traditionelle Landwirtschaft im Einklang mit der Natur – seit Generationen

Seit Jahrhunderten bewirtschaften die irischen Bauern ihr Land im Einklang mit der Natur. Sie züchten kleine Rinderherden, die fast ganzjährig im Freien stehen und sich von Gras ernähren. Auch heute bilden Familienbetriebe mit nur durchschnittlich 80 Rindern das Herz der irischen Landwirtschaft. Tradition, Leidenschaft und Wissen geben diese Landwirte von Generation zu Generation weiter. Die Verantwortung gegenüber Tier, Mensch und Umwelt bestimmen die irische Rinderzucht. Nachhaltiges Wirtschaften ist für die Bauern eine Selbstverständlichkeit. Die grüne Insel soll schließlich auch in Zukunft die grüne Insel bleiben.

Einmalige klimatische Bedingungen: Grüner wird’s nicht

Irland wird nicht umsonst „die grüne Insel“ genannt. Gras wächst, so weit das Auge reicht. Rund 60 Prozent der Fläche Irlands ist Weideland. Das milde Klima, die saubere Luft und der Atlantik, der immer wieder Regen bringt, lassen das Gras der grünsten Insel Europas dreimal so schnell wie anderswo wachsen. Genau die richtigen Bedingungen für eine optimale Rinderhaltung. Fast das gesamte Jahr verbringen die Tiere auf der Wiese. Sie können sich in kleinen Herden stets über viele Hektar frei bewegen und ganz natürlich ernähren. Saftiges Gras macht 95 Prozent ihrer Kost aus, was europaweit einzigartig ist.

Gras für Gourmets – außergewöhnliche Geschmackserlebnisse garantiert

Die besondere irische Aufzucht garantiert ein Premium-Fleisch, das ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis und viele Vorteile bietet: Irish Beef hat einen auffallend aromatischen Geschmack, ist zart und saftig. Das Grünfutter sorgt außerdem dafür, dass das Fett irischer Rinder nicht schneeweiß ist, sondern appetitlich cremefarben oder leicht gelblich. Das Fleisch selbst hat einen kräftigen, burgunderroten Ton. Die ausgeprägte Marmorierung und mächtige Deckschichten machen Irish Beef auch für das „dry aging“ besonders geeignet. Zudem hat irisches Rindfleisch ein besonders ausgewogenes Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, einen hohen Anteil von CLA, also mittelkettigen Linolsäuren, die u. a. den Stoffwechsel auf Trab bringen, ein vorbildliches Aminosäurenprofil und liefert als i-Tüpfelchen zusätzlich noch große Mengen Vitamin E und Beta-Carotin, B-Vitamine und Calcium. Ein Premiumprodukt wie Irish Beef wird auch in der gehobenen Gastronomie geschätzt. Patrick Bittner, Sternekoch und Mitglied des „Chef´s Irish Beef Club“, unterstreicht, dass Irlands Farmer höchste Fleischqualität liefern: “Ich entwickle immer wieder gerne Kreationen mit dem hervorragenden irischen Rindfleisch. Das Besondere daran ist der einzigartige Geschmack.“ Aber auch für klassische Grillrezepte, bei denen der pure Fleischgenuss im Vordergrund steht, ist das irische Fleisch bestens geeignet. Der Besitzer des “Irish Beef Food Truck”, Marvin Lerche, sagt zur idealen Bratdauer: “Irisches Rindfleisch ist von außergewöhnlich hoher Qualität, daher Steaks aus diesem Fleisch nie ‚well done’ braten! Zusätzlich sollte man versuchen, den großartigen Geschmack nicht mit zu vielen anderen Zutaten zu überdecken.“

Ausgezeichnete Qualität: Gewinner bei „World Steak Challenges“ und „World’s Best Fillet“

Bei den „World Steak Challenges“ 2018 und 2019, bei denen irisches Rindfleisch mehr Medaillen gewann als jedes andere Teilnehmerland, wurde diese Qualität bestätigt. 2019 gewann Irland bei dem Wettbewerb 75 Medaillen, was einen Rekord darstellt, und besiegte dabei Konkurrenten aus Australien, Neuseeland, Uruguay, den USA, Kanada und anderen EU-Mitgliedsstaaten. Zu den höchsten Auszeichnungen, die Irland erreichte, zählte unter anderem die für das „World’s Best Filet“ für ein Steak vom grasgefütterten, gekreuzten Angusrind.

Bewahrer von Qualität und Ressourcen – Farmer mit Zertifikat

So viel Gutes will geschützt werden. Um die besondere irische Qualität und das einmalige Ökosystem zu wahren, lassen sich die irischen Farmer gleich mehrfach zertifizieren. Ein Beispiel hierfür ist das nationale Programm „Quality Assurance Scheme“, das unter anderem die Rückverfolgbarkeit der Tiere, ihre Ernährung und ihr Wohlbefinden überprüft. Das Ergebnis spricht für sich: Mehr als 90 Prozent des irischen Fleisches ist entsprechend zertifiziert. Zusätzlich arbeiten mehr als 90 Prozent der irischen Landwirte nach den hohen Umweltschutzmaßgaben des nationalen Nachhaltigkeitsprogramms “Origin Green“, um die Nachhaltigkeit der von ihnen produzierten Lebensmittel zu verbessern. Mit Hilfe modernster Technologien wird vor allem an der beständigen Verringerung des CO2-Ausstoßes sowie einem möglichst effizienten Wasser- und Energieverbrauch auf den Farmen gearbeitet. Außerdem deckt das Programm Nachhaltigkeitsaspekte wie Gewässerschutz und Artenvielfalt mit ab. Alles ziemlich grün für rotes Fleisch.

Zuhause genießen

Am heimischen Herd sorgen große und kleine Gourmets mit Irish Beef für hervorragende Steaks – das perfekte Grillsteak-Rezept lautet:

Zutaten für 4 Portionen Grillsteak:
1 Flasche Shiraz-Rotwein
1 Knoblauchknolle
1 EL bunte Pfefferkörner
1 gehäufter TL Rosmarinzweige
1 gehäufter TL Thymianzweige
4 Irish Beef Steaks à 300 g

Zerdrückte heiße Kartoffeln:
12 ganze neue Kartoffeln (gleich groß und am besten mit roter Schale)
3 EL Olivenöl
¼ TL frischer Rosmarin, gehackt
¼ TL frischer Thymian, gehackt
Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zum Servieren:
Spinat-Salat mit etwas Dressing

Für die Marinade die halbe Flasche Wein in eine Schüssel (nicht aus Metall) gießen. Die Knoblauchknolle auf halber Höhe halbieren und in den Wein legen. Die Pfefferkörner in einem Mörser grob zerstoßen und zusammen mit den Rosmarin- und Thymianzweigen in die Schüssel geben. Die Steaks hinzugeben, in der Marinade wenden und mindestens eine halbe Stunde zum Marinieren beiseitestellen (maximal 24 Stunden, mit zunehmender Dauer wird der Geschmack intensiver). Den Ofen auf 230 °C vorheizen. Die Kartoffeln in einem Topf mit kochendem Salzwasser kochen, bis sie gar sind. Dann abgießen und auf ein Backblech geben, das zuvor mit etwas von dem Öl beträufelt wurde. Jede Kartoffel vorsichtig mit einer Gabel zerdrücken, dann mit Salz und Pfeffer würzen und mit Rosmarin und Thymian bestreuen. Mit dem restlichen Öl bestreichen und 20-25 Minuten knusprig und goldbraun backen. Die Steaks aus der Marinade nehmen und überschüssige Marinade vorsichtig abschütteln. Über mittelheißer Kohle grillen (2-3 Minuten für rare, 3-4 Minuten für medium) und dabei gelegentlich wenden. Die gegrillten Irish Beef Steaks sofort mit den zerdrückten heißen Kartoffeln und dem Spinat-Salat auf vorgewärmten Tellern servieren.

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